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Wald

 Achtsamkeit

Wie hilft Achtsamkeit gegen Stress?

 

 

Wenn wir Stress erleben, schaltet sich reflexhaft unser biologisches 
Rettungsprogramm ein, um uns vor Gefahr zu schützen – zunächst eine biologisch sinnvolle 
Einrichtung. Wird die Stressbelastung allerdings chronisch, bleiben 
Phasen der Erholung auf der Strecke - unser Nervensystem bleibt gewissermaßen 
auf einem Plateau der Übererregung „hängen“. Dies kann sich ungünstig  auf unsere Gesundheit auswirken.
 
Hier kommt die Achtsamkeit ins Spiel. 
Achtsamkeit bedeutet, seine Aufmerksamkeit auf den gegenwärtigen Moment zu 
richten, ohne ihn zu bewerten.
Welche Gefühle, Gedanken und Körperempfindungen nimmst Du wahr? 
 
In der Achtsamkeitspraxis üben wir uns in einer inneren Haltung voller Respekt 
und frei von Wertungen. Wir schaffen eine Art Raum zum Lärm unserer 
Gedanken,  bemerken unsere Gefühle, ohne uns von ihnen mitreißen zu lassen, 
erhöhen unser Körpergewahrsein und gewinnen so eine neue Perspektive auf uns 
selbst, die sehr heilsam ist.
 
Achtsamkeit schenkt uns Überblick, Ausgeglichenheit und Freiheit. 
(Jack Kornfield)
 

Ressourcen

Der Blick in die Forschung 

Forschungen belegen, dass ein regelmäßiges und längerfristiges (ab 8 Wochen) Achtsamkeitstraining neuroplastische Änderungen im Gehirn bewirkt - und zwar solche, die an der Fähigkeit zur Selbstregulation beteiligt sind, wie:
 

  • gezielte Aufmerksamkeitsregulation

  • Erhöhtes Körperbewusstsein

  • Verbesserte Emotionsregulation

  • Perspektivwechsel bezüglich des Selbst


Weitere Informationen: 
http://www.institut-achtsame-kommunikation.de/informationen-zu-achtsamkeit/wirkung-von-achtsamkeit.html
https://youtu.be/QlVIYtrsoCM (Britta Hölzel)

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